Auch in diesem Jahr nistet wieder ein Turmfalkenpaar in einer Mauernische an der Südseite des Kirchturms. Das erste Ei wurde am 7. April ins Nest gelegt, von da an folgte an jedem zweiten Tag ein weiteres Ei bis zum Abschluss des Eierlegens mit dem sechsten Ei am 17. April.
Im Video ist eine Zusammenstellung von An- und Abflügen des Turmfalkenpärchens von einem Vormittag zu sehen. Der kleinere, buntere Vogel ist übrigens das Männchen, das das Weibchen mit Mäusen versorgt. Fast könnte man meinen, die beiden hätten sich auf Rechtsverkehr verständigt, wenn sie aneinander vorbeigehen.
An -und Abflüge der Turmfalken an einem Vormittag des 19. April 2023Turmfalken am 19.04.2023: An-und-Abflüge am NachmittagTurmfalken-Erpel auf dem Dach des Eckenhagener Kirchturms
Gerne geben wir hier eine Einladung des CJG St. Josefshauses weiter. Unter dem Motto „Von der Finsternis zum Licht“ lädt die Eckenhagener Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe zu einem Osterkreuzweg mit zehn verschiedenen Stationen ein
Musikalisch gesehen, bieten wir auch in diesem Jahr wieder ein sehr abwechslungsreiches und interessantes Konzertprogramm in der altehrwürdigen Barockkirche an. Über fünfzehn Jahre hinweg seit der grundlegenden Restaurierung der Kleine-Barockorgel von 1795 hatten und haben wir viele hochrangige Konzertmusikerinnen und Konzertmusiker aus dem In- und Ausland zu Gast.
Ein herzliches Dankeschön an Kreiskantor i.R. Peter Fischer, der die Konzertreihe betreut!
Hier ist zunächst eine Gesamtübersicht, im Konzertflyer weiter unten finden Sie detaillierte Angaben zu den Konzerten.
Orgelkonzerte 2023
7. MAI 18.00 Uhr „Rising Stars“, junge Künstler mit besonderer Begabung | Mirjam Laetitia Haag
18. JUNI 18.00 Uhr Nordlichter | Ulrich Cyganek
28 . JULI 20.00 Uhr Oboe und Orgel: eine zeitlose Ehe | Dagmar Robben und Michael De Geest
25. AUG 20.00 Uhr Trompete und Orgel | Dr. Markus Müller und Dr. Annemarie Sirrenberg
24. SEP 18.00 Uhr Improvisation versus Komposition | Jürgen Seufert
20. OKT 20.00 Uhr Vier Hände und ein Hallelujah | Prof. Johannes Geffert und Helene Jedig
17. NOV 18.00 Uhr Die Harmonie der Welt | Duo Kirchhof
Heute, am 24. Februar 2023, wurden die Dachdeckerarbeiten am Dach des Gemeindehauses erfolgreich zum Abschluss geführt. In einer kleinen Zeremonie übergab Dietmar Fischer von der Berens Dach GmbH aus dem sauerländischen Esloe einen Schlussstein aus Naturschiefer. Seine Ehefrau hatte den Stein kunstvoll gestaltet, er wird einen Ehrenplatz im Gemeindehaus bekommen.
Anders, als auf der Schiefertafel vermerkt, musste weder Kirchmeister Eckhardt Lück noch Pfarrer Martin Will aufs Dach klettern, um den letzten Schieferstein selbst zu nageln. Letzter hielt eine kleine Ansprache zu Psalm 127 : „Wenn der Herr nicht das Haus baut“ und zur Bedeutung von Gottes Segen über all unserem Planen, Arbeiten und Tun.
Übergabe des gestalteten Schiefersteins durch Dietmar Fischer
Mit den Renovierungsarbeiten sind wir hiermit einen bedeutenden Schritt weiter gekommen. Noch steht das Gerüst, das im September aufgebaut wurde, das Gemeindehaus ist noch mit Planen eingehüllt. Es stehen einige Malerarbeiten aus, auch werden die frisch gestrichenen Nistkästen des NABU wieder angebracht werden.
Wir sind froh und dankbar dafür, dass die Arbeiten recht gut vorangekommen sind, und auch das Wetter gut mitgespielt hat.
Jetzt anmelden: Sommerfreizeit für Kinder und Jugendliche am Niederrhein
Ev. Kirchengemeinde Wiedenest-Derschlag bietet Freizeit für Acht- bis 16-Jährige in der Jugendtagungsstätte Wolfsberg bei Kleve an
Seit 28 Jahren veranstalten die Wiedenester, also die Ev. Emmaus-Kirchengemeinde Wiedenest-Derschlag, zuvor Ev. Kirchengemeinde Wiedenest, regelmäßig Kinder- und Jugendfreizeiten in den Sommerferien. Diese Ferien-Events sind eng verbunden mit dem Namen Roland Armbröster.
Als Roland Armbröster im September 1994 seinen Dienst als Gemeindereferent in Wiedenest antrat, gab es keine regelmäßigen Kinder- und Jugendfreizeiten in der Kirchengemeinde. Schon im folgenden Sommer fand die erste Erlebnisfreizeit für Kinder am Niederrhein statt. Und von da an wurden die Wiedenester Sommerfreizeiten zu einer ganz besonderen Erfolgsgeschichte. Anfangs noch ausschließlich für Kinder angeboten, wurden die Freizeiten bald zu einer großen gemeinsamen Sommererholung für Kinder und Jugendliche.
Seit 2001 wurde dann bis zum vergangenen Jahr die Insel Wangerooge das regelmäßige Ferienziel. Die Inselfreizeit war geboren und bekam über die Jahre Kultstatus. Denn jedes Jahr tummelten sich knapp 100 Kinder, Jugendliche und Teamer aus dem Oberbergischen im Bielefelder Haus auf der Nordseeinsel.
Mittlerweile schicken schon Teilnehmer der ersten Freizeiten ihren eigenen Nachwuchs mit Roland Armbröster und seinem Team in die Ferien. Wer im Sommer dabei sein wollte, musste sich frühzeitig anmelden, denn die begehrten Teilnehmerplätze waren schnell vergriffen. Erst die Pandemie und schließlich die Energiekrise bremsten die Wiedenester Inselfreizeit aus. Eine unerwartet hohe Preissteigerung im Bielefelder Haus zwang die Wiedenester schweren Herzens, vorläufig von der Insel Abschied zu nehmen. „Kein Grund zum Trübsalblasen“, sagt Roland Armbröster.
Sommerfreizeit ab dem 25. Juni
Schnell war die Jugendtagungsstätte Wolfsberg als erstklassiges neues Ferienziel ausgemacht und so findet vom 25. Juni bis 9. Juli 2023 die Sommerfreizeit auf dem Wolfsberg, sieben Kilometer entfernt von Kleve statt, quasi dort, wo vor 28 Jahren alles begann. „Es ist schon etwas ganz Besonderes“, sagt Roland Armbröster, „dass wir nach so langer Zeit wieder auf dem Wolfsberg zu Gast sein werden.“
Das große Freizeitgelände liegt auf einem Hügel direkt am Reichswald, einem 6500 ha großen geschlossenen Waldgebiet. Das Gelände bietet tolle Möglichkeiten: Eine ehemalige Reithalle wurde zum Beispiel zur Bolzhalle mit Kunstrasen umfunktioniert. Es gibt einen Sportplatz, Möglichkeiten zum Basketball und Tischtennis spielen, einen Abenteuer-Spielplatz für Kinder, einen Grillplatz, eine Lagerfeuerstelle und vieles mehr. Die Mehrbettzimmer sind alle mit Dusche und WC ausgestattet.
Tägliche Gospeltime
„Wir haben ein erfahrenes, kreatives und starkes Mitarbeiterteam“, lobt Roland Armbröster. Die ehrenamtlichen Teamer der Kirchengemeinde seien seit Jahren Garanten für Spiel, Spaß und Action. „Wir alle bringen eine große Leidenschaft für die jungen Menschen mit und tun alles dafür, dass jede und jeder eine tolle Zeit und unvergessliche Tage erleben kann.“
Eines der absoluten Highlights der Sommerfreizeiten ist die tägliche Gospeltime. Hier gibt es bewegende und spannende Geschichten von Gott und seinen Leuten. Roland Armbröster ergänzt: „Wir feiern kreative und mitreißende Gottesdienste mit unseren Teilnehmenden und wollen möglichst authentisch zeigen, welche Rolle Gott in unserem Leben spielt.“
Anmeldung
Wer Interesse hat, kann sich jetzt noch anmelden. Die Freizeit ist für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 16 Jahren in altersgetrennten Gruppen. Weitere Infos und Anmeldung unter https://emmaus-kirchengemeinde.de oder über Gemeindereferent Roland Armbröster, 02261/9699730, roland.armbroester@ekir.de.
Erdbeben in der Türkei und Syrien 23 Millionen Menschen von den Erdbeben betroffen
Der Caritasverband Oberberg, der Moscheeverein Bergneustadt und die Diakonie des Evangelischen Kirchenkreises An der Agger setzen sich gemeinsam für die Erdbebenopfer ein
Ein starkes Erdbeben hat in der Nacht zum 6. Februar die Osttürkei und Gebiete in Syrien erschüttert. Mehr als 10000 Menschen kamen ums Leben, die Zahl der Toten steigt stündlich weiter an. Zehntausende Menschen haben ihr Zuhause verloren. Die Caritas ermöglicht Nothilfe vor Ort. Die Lage in der türkisch-syrischen Grenzregion ist unübersichtlich, bis zum Mittag des Folgetages kam es immer wieder zu schweren Nachbeben. Insbesondere aus Syrien liegen nur wenige Informationen vor. Das Erdbeben überraschte die Menschen in der Nacht und zerstörte tausende Häuser. Die Betroffenen in Syrien und in der Türkei sind nun ohne Schutz den kalten Temperaturen ausgeliefert. Sie sind dringend auf unsere Hilfe angewiesen.
Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie die Nothilfe unserer Partner vor Ort. Sie retten Leben!
Das Spendenkonto der Caritas Oberberg: IBAN: DE45 3845 0000 0000 2210 10 Stichwort: Erdbeben
Das Spendenkonto der Moschee Gemeinde Bergeneustadt: IBAN: DE45 3845 0000 1000 6474 85 Stichwort: Erdbeben
Das Spendenkonto der Diakonie Evangelischer Kirchenkreis An der Agger IBAN: DE16 3506 0190 1010 1060 16 Stichwort: Erdbeben
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung von:
Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V., Caritasdirektor Peter Rothausen
Moschee Bergneustadt, Recep Özgül
Evangelischer Kirchenkreis An der Agger, Synodalassessor Thomas Ruffler
In der Zeit vom 7.-13. März findet in unserer Gemeinde wieder die Kleidersammlung für Bethel statt. Abgabestelle ist das Gemeindehaus. Nähere Informationen finden Sie unten stehend, außerdem unter folgenden externen Links:
Post aus dem Krankenhaus Gummersbach an alle evangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Oberbergischen Kreis!
Liebe Gemeindeglieder,
wir sind auf der Suche nach Menschen, die die Gruppe unserer Grünen Damen und Herren (Ökumenische Krankenhaushilfe) verstärken möchten.
Wir suchen
Menschen, die einmal in der Woche vormittags ins Krankenhaus kommen, Patienten und Patientinnen besuchen und ein Gespräch oder auch praktische Hilfe anbieten (kleine Einkäufe im Kiosk, Telefon- oder WLAN-Anmeldung…).
Menschen, die auf persönliche Wünsche und Bedürfnisse anderer eingehen können
Menschen, die gern für andere da sind und die gut zuhören können
Wir bieten
die Gemeinschaft Gleichgesinnter
Regelmäßigen Austausch nach dem Dienst
Begleitung und Qualifizierung
eine sinnvolle Tätigkeit, die viel Anerkennung erfährt
Erstattung der Auslagen (z.B. Fahrtkosten und Parktickets) durch das Krankenhaus
einen eigenen Raum
Das „Grün“ bezieht sich übrigens auf die Farbe der Kittel, die die Ehrenamtlichen tragen, damit sie für das Personal und auch für Patienten und Patientinnen erkennbar sind.
Falls Sie Interesse haben, können Sie sich gern melden bei
Kurz vor dem vierten Adventssonntag trafen sich Mitglieder des Posaunenchors und des Presbyeriums zu einer Aktion in der Kirche, die fast schon zu einer liebgewordenen Tradition geworden ist: Das Aufstellen und Schmücken der beiden Weihnachtsbäume in der Kirche.
So hat es sich auch eingespielt, dass Frauen und Männer des Posaunenchors weitgehend für den Baum links vom Altar zuständig sind, während Presbyteriumsmitglieder den Baum rechts schmücken. Allerdings war in diesem Jahr keine Rede von einer Art Wettbewerb, wer nun das schönere Ergebnis vorweisen könne.
Die Zusammenkunft klang aus mit dem gemeinsamen Singen von Liedern, einem Gebet und dem Segen.
Trotz schattiger Temperaturen um die zwölf Grad im Innenraum kamen keine Klagen auf, bewegte man sich ja auch aktiv hin und her, außerdem gab es Glühwein (mit und ohne Alkohol) und Brote.
Wer es noch nicht mitbekommen hat, sollte übrigens wissen, dass wir, um Energie zu sparen, unsere Gottesdienste im neuen Jahr zunächst als „Winterkirche“ im Bonhoeffer-Saal des Gemeindehauses feiern werden. So wird der Jahresabschluss-Gottesdienst an Silvester noch in der Kirche stattfinden, der erste Gottesdienst wird am Sonntag, dem 8. Januar im Gemeindehaus sein. – Kein Gottesdienst am Neujahrstag!
Die Kirche bleibt selbstverständlich weiterhin als „Offene Kirche“ tagsüber geöffnet und die Weihnachtsbäume werden auch über Neujahr hinaus noch stehen bleiben. Wie sich es sich gezeigt hat, suchen gerade um Weihnachten herum manchmal einzelne Menschen oder ganze Familien bewusst die Kirche zur stillen Einkehr auf. Auch für sie stehen inzwischen zwanzig Decken zur Verfügung, die in der Kirche ausliegen.
Das Singteam unter der Leitung von Helene Jedig lädt herzlich ein zum gemeinsamen Feiern am ersten Sonntag im Advent. Ein vom Singteam gestalteter Gottesdienst um 10.10 Uhr steht unter dem Motto: „Da wird und was blühen … Hoffnungszeichen Christrose.“ In diesem Gottesdienst wird auch Claudia Heß aus Windfus als Presbyterin unserer Gemeinde eingeführt.
Anschließend wird im Gemeindehaus zum Kirchenkaffee aufgetischt. Dort erwartet Sie und Euch nicht nur Kaffee und Süßes, sondern auch Herzhaftes. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Am Sonntag, den 23. Oktober um 18.00 Uhr werden Kreiskantorin Dr. Annemarie Sirrenberg und Dr. Markus Müller ein weiteres Konzert für Orgel und Trompete in der Ev. Barockkirche geben. Nun blickt Markus Müller erstaunt im Blick auf das kommende Konzert auf seinen ersten Soloauftritt an diesem Ort zurück:
Plakat Geistliches Konzert 24. Oktober 1982
Ungeachtet der Terminfindung ist das zufällig genau der Tag, an dem ich mein erstes Solokonzert als Teenager geben durfte.
Wie auf dem beigefügten Plakat zu sehen, war der 24.10.1982 jener Tag, also genau vor 40 Jahren.
Hans Wülfing hatte sich damals auf Anfrage von Dr. Manfred Richter bereiterklärt, ein Konzert mit dem „jungen Trompeter Markus Müller“ durchzuführen. Um nicht die Last eines ganzen Konzertabends tragen zu müssen, haben wir den Abend dann zu dritt mit Hisae Kambara bestritten.
Freuen Sie sich auf ein besonderes „Konzert mit Vogelstimmen“! Prof. Johannes Geffert spielt am Sonntag, den 25. September 2022 um 18.00 Uhr an der historischen Barockorgel Eckenhagen.
Prof. Johannes Geffert
Johannes Geffert, überaus vertraut mit der besonderen Kleine-Orgel, kommt zum wiederholten Mal nach Eckenhagen. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen Werke von Louis Marchand, Alessandro Poglietti, Jean-Philippe Rameau, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Andreas Willscher, Robert Schumann und Josef Antonin Stepan.
Hörtipps – Musikbeispiele mit Johannes Geffert an der Barockorgel:
Hörtipp 2: Die junge Künstlerin Elisaveta Suslova aus Brandenburg / Havel hat freundlicherweise gespielte Stücke aus ihrem Konzert im August in Eckenhagen zur Veröffentlichung freigegeben:
Zur Zeit – im September 2022 – ist die Corona-Pandemie kaum noch Thema in den Medien, auch wenn Infektionen weiterhin stattfinden, und in der kälteren Jahreszeit mit einem Anstieg zu rechnen ist.
Grafik (c) Pfeffer
Als Kirchengemeinde haben wir nun in den zurückliegenden Monaten einen stillen Übergang erfahren, so dass wir die bisher strikten Regeln mit Mund-Nasenschutz und Abstand zunehmend gelockert haben. So ist es zur Zeit möglich, z.B. an den Gottesdiensten auch ohne Maske teilzunehmen. Wir können nun – in mancher Hinsicht muss man sagen, leider! – nicht darüber klagen, unsere Gottesdienste erlebten einen großen Andrang. Im Gegenteil, nie war der Gottesdienstbesuch so niedrig!
Nun bedeutet das aber auch praktisch, dass die große Kirche wie auch die Kapelle es eben jedem und jeder ermöglichen, nicht dicht zusammengedrängt zu sitzen.
Nehmen Sie, nehmt Ihr aber bitte weiterhin Rücksicht auf vulnerable Gruppen. Machen Sie gern weiterhin freiwilligen Gebrauch von Schutzmaßnahmen, die sich im Lauf der Zeit bewährt haben. Auch bei der Teilnahme am Abendmahl sollte niemand schief angeschaut werden, der oder die die Maske trägt, und nur kurz zum Essen oder Trinken abnimmt!
Gerne weisen wir zudem auf die Möglichkeit hin, zeitgleich mit der Gottesdienstgemeinde die Übertragung der Gottesdienste über Streaming wahrzunehmen. In unserem Ev. Alten- und Pflegeheim Ragoczy-Stift erfreut sich dieses Angebot inzwischen großer Beliebtheit und hat sich bereits etabliert.