Grüne Damen und Herren – ökumenische Krankenhaushilfe sucht Verstärkung

Grüne Damen und Herren – ökumenische Krankenhaushilfe sucht Verstärkung

MEDIENINFORMATION VOM 20.01.2023

KIRCHENKREIS AN DER AGGER

KLINIKUM OBERBERG

Post aus dem Krankenhaus Gummersbach an alle evangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Oberbergischen Kreis!

Liebe Gemeindeglieder,

wir sind auf der Suche nach Menschen, die die Gruppe unserer Grünen Damen und Herren (Ökumenische Krankenhaushilfe)  verstärken möchten.

Wir suchen

  • Menschen, die einmal in der Woche vormittags ins Krankenhaus kommen, Patienten und Patientinnen besuchen und ein Gespräch oder auch praktische Hilfe anbieten (kleine Einkäufe im Kiosk, Telefon- oder WLAN-Anmeldung…).
  • Menschen, die auf persönliche Wünsche und Bedürfnisse anderer eingehen können
  • Menschen, die gern für andere da sind und die gut zuhören können

Wir bieten

  • die Gemeinschaft Gleichgesinnter
  • Regelmäßigen Austausch nach dem Dienst
  • Begleitung und Qualifizierung
  • eine sinnvolle Tätigkeit, die viel Anerkennung erfährt
  • Erstattung der Auslagen (z.B. Fahrtkosten und Parktickets)  durch das Krankenhaus
  • einen eigenen Raum

Das „Grün“ bezieht sich übrigens auf die Farbe der Kittel, die die Ehrenamtlichen tragen, damit sie für das Personal  und auch für Patienten und Patientinnen erkennbar sind.

Falls Sie Interesse haben, können Sie sich gern melden bei

Pfarrerin Gabriele Bach, Ev. Krankenhausseelsorge in Gummersbach, Tel. 02261 17 1268 oder per Mail Gabriele.Bach@klinikum-oberberg.de

oder

Serena Zempel, Leitung, Tel. 02261 52118.

Wir können dann gern einen unverbindlichen Termin ausmachen, bei dem wir uns kennenlernen und Sie Ihre Fragen stellen können.

Wir freuen uns auf Sie!

Gabriele Bach, Pfarrerin

———————————————

Evangelischer  Kirchenkreis An der Agger

Referat für Öffentlichkeitsarbeit – Judith Thies 

Auf der Brück 46 | 51645 Gummersbach | 02261 7009-45 | presse.anderagger@ekir.de

www.ekagger.de

www.facebook.com/KirchenkreisAnderAgger

youTube Kirchenkreis An der Agger

2022-12-16_weihnachtsbaeume_kirche[baerbel-dittrich]

Weihnachtsbaum-Aktion von Posaunenchor und Presbyterium

Kurz vor dem vierten Adventssonntag trafen sich Mitglieder des Posaunenchors und des Presbyeriums zu einer Aktion in der Kirche, die fast schon zu einer liebgewordenen Tradition geworden ist: Das Aufstellen und Schmücken der beiden Weihnachtsbäume in der Kirche.

So hat es sich auch eingespielt, dass Frauen und Männer des Posaunenchors weitgehend für den Baum links vom Altar zuständig sind, während Presbyteriumsmitglieder den Baum rechts schmücken. Allerdings war in diesem Jahr keine Rede von einer Art Wettbewerb, wer nun das schönere Ergebnis vorweisen könne.

Die Zusammenkunft klang aus mit dem gemeinsamen Singen von Liedern, einem Gebet und dem Segen.

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Geschmückte Weihnachtsbäume [Foto: Bärbel Dittrich]

Trotz schattiger Temperaturen um die zwölf Grad im Innenraum kamen keine Klagen auf, bewegte man sich ja auch aktiv hin und her, außerdem gab es Glühwein (mit und ohne Alkohol) und Brote.

Wer es noch nicht mitbekommen hat, sollte übrigens wissen, dass wir, um Energie zu sparen, unsere Gottesdienste im neuen Jahr zunächst als „Winterkirche“ im Bonhoeffer-Saal des Gemeindehauses feiern werden. So wird der Jahresabschluss-Gottesdienst an Silvester noch in der Kirche stattfinden, der erste Gottesdienst wird am Sonntag, dem 8. Januar im Gemeindehaus sein. – Kein Gottesdienst am Neujahrstag!

Die Kirche bleibt selbstverständlich weiterhin als „Offene Kirche“ tagsüber geöffnet und die Weihnachtsbäume werden auch über Neujahr hinaus noch stehen bleiben. Wie sich es sich gezeigt hat, suchen gerade um Weihnachten herum manchmal einzelne Menschen oder ganze Familien bewusst die Kirche zur stillen Einkehr auf. Auch für sie stehen inzwischen zwanzig Decken zur Verfügung, die in der Kirche ausliegen.

Schnappschuss mit der Kamera
1982_Plakat_Geistliches_Konzert

Kurios: Markus Müllers Konzert mit Annemarie Sirrenberg 40 Jahre nach erstem Auftritt

Am Sonntag, den 23. Oktober um 18.00 Uhr werden Kreiskantorin Dr. Annemarie Sirrenberg und Dr. Markus Müller ein weiteres Konzert für Orgel und Trompete in der Ev. Barockkirche geben. Nun blickt Markus Müller erstaunt im Blick auf das kommende Konzert auf seinen ersten Soloauftritt an diesem Ort zurück:

1982_Plakat_Geistliches_Konzert
Plakat Geistliches Konzert 24. Oktober 1982

Ungeachtet der Terminfindung ist das zufällig genau der Tag, an dem ich mein erstes Solokonzert als Teenager geben durfte.

Wie auf dem beigefügten Plakat zu sehen, war der 24.10.1982 jener Tag, also genau vor 40 Jahren.

Hans Wülfing hatte sich damals auf Anfrage von Dr. Manfred Richter bereiterklärt, ein Konzert mit dem „jungen Trompeter Markus Müller“ durchzuführen. Um nicht die Last eines ganzen Konzertabends tragen zu müssen, haben wir den Abend dann zu dritt mit Hisae Kambara bestritten.

Insofern ist der Termin für mich schon besonders.

markus müller
Hörbeispiele und ein Video auf der Homepage der Barockorgel

Nachtrag vom 7. Oktober 2022: Das aktuelle Plakat zum Konzert

Prof. Johannes Geffert

25.09.2022 „Konzert mit Vogelstimmen“ mit Prof. Johannes Geffert

Freuen Sie sich auf ein besonderes „Konzert mit Vogelstimmen“! Prof. Johannes Geffert spielt am Sonntag, den 25. September 2022 um 18.00 Uhr an der historischen Barockorgel Eckenhagen.

Prof. Johannes Geffert
Prof. Johannes Geffert

Johannes Geffert, überaus vertraut mit der besonderen Kleine-Orgel, kommt zum wiederholten Mal nach Eckenhagen. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen Werke von Louis Marchand, Alessandro Poglietti, Jean-Philippe Rameau, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Andreas Willscher, Robert Schumann und Josef Antonin Stepan.

Hörtipps – Musikbeispiele mit Johannes Geffert an der Barockorgel:

https://barockorgel-eckenhagen.de/klangbeispiele#Geffert
https://barockorgel-eckenhagen.de/klangbeispiele#GeffertFriedrich

Video zur Orgel des Monats mit Prof. Geffert und Kreiskantor i.R. Peter Fischer (Februar 2021):
https://barockorgel-eckenhagen.de/barockorgel-eckenhagen-ist-die-orgel-des-monats

Übersicht über die zwölf vorgestellten Orgeln:
https://news.ekir.de/meldungen/2021/02/zwoelf-orgel-schaetze-aus-der-rheinischen-kirche/

Hörtipp 2: Die junge Künstlerin Elisaveta Suslova aus Brandenburg / Havel hat freundlicherweise gespielte Stücke aus ihrem Konzert im August in Eckenhagen zur Veröffentlichung freigegeben:

https://barockorgel-eckenhagen.de/klangbeispiele#Elizaveta-Suslova

Externer Link zum YouTube Kanal von Elizeveta Suslova

Die genaue Abfolge des Konzerts kann in dem folgenden Programm eingesehen, wahlweise auch heruntergeladen werden:

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Aktueller Hinweis zur Situation in Zeiten von Corona

Zur Zeit – im September 2022 – ist die Corona-Pandemie kaum noch Thema in den Medien, auch wenn Infektionen weiterhin stattfinden, und in der kälteren Jahreszeit mit einem Anstieg zu rechnen ist.

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Grafik (c) Pfeffer

Als Kirchengemeinde haben wir nun in den zurückliegenden Monaten einen stillen Übergang erfahren, so dass wir die bisher strikten Regeln mit Mund-Nasenschutz und Abstand zunehmend gelockert haben. So ist es zur Zeit möglich, z.B. an den Gottesdiensten auch ohne Maske teilzunehmen. Wir können nun – in mancher Hinsicht muss man sagen, leider! – nicht darüber klagen, unsere Gottesdienste erlebten einen großen Andrang. Im Gegenteil, nie war der Gottesdienstbesuch so niedrig!

Nun bedeutet das aber auch praktisch, dass die große Kirche wie auch die Kapelle es eben jedem und jeder ermöglichen, nicht dicht zusammengedrängt zu sitzen.

Nehmen Sie, nehmt Ihr aber bitte weiterhin Rücksicht auf vulnerable Gruppen. Machen Sie gern weiterhin freiwilligen Gebrauch von Schutzmaßnahmen, die sich im Lauf der Zeit bewährt haben. Auch bei der Teilnahme am Abendmahl sollte niemand schief angeschaut werden, der oder die die Maske trägt, und nur kurz zum Essen oder Trinken abnimmt!

Gerne weisen wir zudem auf die Möglichkeit hin, zeitgleich mit der Gottesdienstgemeinde die Übertragung der Gottesdienste über Streaming wahrzunehmen. In unserem Ev. Alten- und Pflegeheim Ragoczy-Stift erfreut sich dieses Angebot inzwischen großer Beliebtheit und hat sich bereits etabliert.

Wir danken für Ihr Verständnis und
wünschen Ihnen einen gesegneten Aufenthalt!

Mit herzlichem Gruß
Martin Will, Pfr.

Gemeindeversammlung_Baustelle_Kirche

Einladung zur Gemeindeversammlung am 25.09.2022

Wir berichteten an anderer Stelle über die Bauarbeiten am Gemeindehaus. Im übertragenen Sinn bauen wir aber auch gemeinsam an der Gemeinde, eigentlich ist Gemeindeaufbau als Dauerbaustelle zu verstehen. Wir möchten uns auf anstehende Veränderungen vorbereiten und darüber mit der Gemeinde in ein konstruktives Gespräch kommen.

Gemeindeversammlung_Baustelle_Kirche
Gemeindeversammlung: Kirche als „Dauerbaustelle“

Einladung

Ihr/Euer Presbyterium lädt herzlich ein zur jährlichen

Gemeindeversammlung

am 25. September 2022 um 11.30 Uhr nach dem Erntedank-Gottesdienst

im Gemeindehaus, Barbarossastr. 5.

Themen in diesem Jahr im Besonderen:

  1. Kooperationsansätze mit Nachbargemeinden
    Wie schon in der vorhergehenden Veranstaltung sowie in Publikationen des Kirchenkreises und der Landeskirche deutlich wurde, kommen in den nächsten Jahren auf die Kirche und damit auch unsere Gemeinde sicher Veränderungen zu, die wir auch im täglichen Gemeindeleben erleben werden. Kooperationen sind ein Weg, Folgen der Entwicklung zu minimieren oder Neues zu entdecken. Wir möchten es angehen!
  2. Die anstehenden Sanierungsarbeiten am Gemeindehaus
  3. Fragen und Beiträge / Anregungen aus dem Teilnehmerkreis zum Gemeindeleben

Für ein aktives und lebhaftes Gemeindeleben brauchen wir Sie und Euch!

Im Anschluss gibt es dann den kleinen Imbiss und mit Ihrer /Eurer Hilfe einen interessanten und angeregten privaten Austausch.

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Musikalische Abendandacht mit Singteam am 26.09. um 19.00 Uhr

Das Singteam unter der Leitung von Helene Jedig lädt erstmals ein zu einer Musikalischen Abendandacht. Alle Interessierten sind dazu eingeladen, am Montag, 26. September 2022, um 19.00 Uhr gemeinsam mit dem Singteam eine kleine Andacht in der Kirche zu feiern.

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Einladung Musikalische Abendandacht [Foto (c) epd bild]
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Wachwechsel in unserem Senioren- und Pflegeheim Ragoczy-Stift

Verabschiedung des Geschäftsführers Heiko Zellner – Einführung von Beate Voß-Wolbert als neue Geschäftsführerin

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Federzeichnung Ragoczy-Stift

Schon zum 1. Mai dieses Jahres hat juristisch die Verantwortung in der Geschäftsführung des Ragoczy-Stifts gewechselt. Unser langjähriger Geschäftsführer Heiko Zellner ging in den Ruhestand und Frau Beate Voß-Wolbert wurde als Geschäftsführerin der gemeinnützigen GmbH eingetragen.

Am 22. Mai hat die Ev. Kirchengemeinde Eckenhagen nun diesen Schritt mit einem Gottesdienst und einer kleinen Feierstunde noch einmal bei den Bewohnern des Ragoczy-Stifts und insbesondere auch der Gemeinde öffentlich gemacht.

Auf Wunsch von Herrn Zellner fanden sowohl Gottesdienst als auch Feierstunde an der Stätte seines Wirkens statt. Pfr Will als Vorsitzender des Presbyteriums würdigte den Einsatz von Herrn Zellner, der uns vor vielen Jahren zunächst als Berater zur Seite stand und dann in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten auch Verantwortung übernahm und die Zügel fest in der Hand hielt. Pfr. Will betonte, dass Herr Zellner immer das Vertrauen der Kirchengemeinde hatte und dies – wie man heute sieht – auch gerechtfertigt hat. Er übergibt das Haus in stabiler wirtschaftlicher Verfassung an seine Nachfolgerin.

Heiko Zellner
Heiko Zellner bei seinem Rückblick

Als kleines Dankeschön und „Lebenshilfe“ für die Zeit nach Ragoczy erhielt Herr Zellner vom Presbyterium zahlreiche gebundene Tipps für Wanderungen und Freizeitgestaltung in der Region.

Das Presbyterium ist dankbar für Herrn Zellners Zusage, „sein Haus“ auch im nächsten Jahr noch mit Rat und notfalls Tat zu begleiten.
Hierüber freut sich auch Frau Voß-Wolbert, obwohl sie ja auch keine Newcomerin im Ragoczy-Stift ist, und nach rund 20 Jahren im Haus bei allen Beschäftigten und unseren Bewohnerinnen und Bewohnern gut bekannt ist. Sie begleiten die besten Segenswünsche für ihr erweitertes Aufgabenfeld und – da sie eher noch keinen Freizeitberater benötigt – gab es natürlich nach der Ansprache auch den obligatorischen Blumenstrauß.

Presbyterium und Kuratorium wünschen eine erfolgreiche Arbeit!

https://www.ragoczy-stift.de/

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Öffentliche Bekanntmachung – Kirchenaustritte 

Ich, Sandra Papendick, Presbyteriums-Mitglied seit 14 Jahren schreibe diesen Artikel. Es ist kein Geheimnis: „Die Kirche“ ist in Verruf geraten. „Die Kirche“?-Nein, dagegen wehre ich mich und versuche einmal, ein Bild zu schaffen von dem, was für mich sonst noch hinter „Kirche“ steckt.

Dazu hole ich etwas aus.
Wir dürfen uns in Eckenhagen glücklich schätzen, dass wir ein mittelgroßes Presbyterium mit den unterschiedlichsten Kompetenzen haben.
Und wir sind unendlich dankbar, dass wir auf ganz, ganz viele ehrenamtliche Mitwirkende zählen dürfen. Alle zusammen bieten ein buntes Angebot an Gruppen und Aktivitäten.

Die Corona-Zeit hat es uns eine Weile schwer gemacht, aber wir haben gelernt, damit umzugehen und uns flexibel darauf eingestellt. Mittlerweile herrscht die nächste Krise: Steigende Kosten des Lebensunterhalts, die sicher hier und da Sparmaßnahmen erfordern.

Immer mehr Menschen machen sich Sorgen, wie es weitergeht. Unsicherheit, ja Angst um die Existenz betreffen immer mehr Familien und Unternehmen. Es ist nur zu verständlich, dass wir alle uns fragen, wie das weitergehen soll. Wie lange können wir das stemmen? Können wir unsere Familien weiter ernähren? Welche Zukunft steht unseren Kindern bevor? Können wir für eine behütete und sichere Zukunft für unsere nachfolgende Generation sorgen? Wie können wir in Würde alt werden? Ich weiß die Antwort nicht, aber ich weiß, dass „die Kirche“ einen Beitrag leisten kann, indem Menschen für Menschen da sind.

Eine Konsequenz aus diesen unterschiedlichen Umständen sind wohl auch vermehrte Kirchenaustritte. Das ist bitter. Bitter für jeden, der sich in der Kirchengemeinde engagiert. Natürlich ist die Überschrift ein Witz, dass Kirchenaustritte öffentlich bekannt gemacht werden. Doch meine Absicht war es, dass dieser Denkanstoß gelesen wird.
Denken Sie doch einmal daran, was „die Kirche“ vor allem an Nicht-Materiellen Werten bietet, z. B. Gemeinschaft. Zuversicht. Zugehörigkeitsgefühl. Hilfe für Bedürftige. Unterstützung für Flüchtlinge. Vermittlung des Glaubens und christlicher Werte an Kinder und Jugendliche. Dasein für einsame Menschen. Austausch mit Gleich – und Anders-Gesinnten.
All das können wir in den vielfältigen Angeboten erleben: im Gottesdienst, Kinder- Gottesdienst, Chor, Posaunenchor, Seniorentreff, Trauer-Café, beim Spiele-Nachmittag, im kirchlichen Unterricht, Besuchsdienst, Flüchtlingskaffee, in der Jungschar, in der Kleiderkammer, im Handarbeitskreis, bei den Konzerten usw. erfahren.

kirchenaustritt_plassmann_(c)gemeindebrief.evangelisch.de
„Kirchenaustritt“ plassmann (c) gemeindebrief.evangelisch.de

Ich habe in der evangelischen Kirchengemeinde Eckenhagen meine Heimat gefunden und empfinde tiefe Dankbarkeit und Freude, Teil der ein oder anderen Gemeinschaft zu sein und anderen Menschen etwas zu geben. Versuchen Sie es doch auch einmal: Kommen Sie in den Gottesdienst und gönnen Sie sich einen Moment der Besinnlichkeit. Unsere zwei Gotteshäuser, die Kirche in Eckenhagen und die Kapelle in Sinspert laden allein als historische Bauwerke an kraftvollen Orten dazu ein. Tanken Sie auf. Lauschen Sie dem einfühlsamen Spiel unserer Organistin Helene Jedig an der prachtvollen Barockorgel. Schauen Sie einmal vorbei beim Spiele-Nachmittag und genießen Sie unbeschwerte Momente und eine kleine Auszeit im Café Lebensfreude von Beate Klein oder, wenn sie einen Menschen verloren haben und in Trauer sind, nutzen Sie die aufbauende Gemeinschaft im Trauer-Café. Oder bringen Sie Ihr Kind zum Kindergottesdienst oder zur Jungschar. Oder tun Sie sich, Ihrem Körper und Ihrer Seele etwas Gutes und singen Sie mit uns im Musikteam.
Und für angenehme, abwechslungsreiche Momente für Menschen ab 60 Jahre bietet das Team des Senioren-Clubs Eckenhagen 60+ ein geselliges Programm.

Wir sind für Sie da! Kirchengemeinde lebt vom WIR. Das geht nur mit IHNEN. Lassen Sie uns wachsen, in dem Sie die Angebote nutzen und würdigen. Und wenn Sie bereits zu den aktiven Teilnehmern zählen, bringen Sie doch einen Freund, eine Freundin, einen Nachbarn, eine Nachbarin mit. Immer mehr Menschen sind einsam und froh und dankbar für etwas Zuwendung. Helfen Sie uns, ein vielfältiges Angebot aufrecht zu erhalten. Bleiben Sie in der Kirche. Oder kommen Sie wieder. Wenn Sie über einen Kirchenaustritt nachdenken, suchen Sie das Gespräch mit uns. Denn jeder einzelne Kirchenaustritt ist wie ein Schlag in die Magengrube. Wir möchten Ihre Beweggründe, wir möchten SIE kennenlernen- nicht erst, wenn es zu spät ist. Geben Sie uns eine Chance.

Wir leben in einer Zeit, in der Fernsehen, Medien, Social Media immer mehr Raum und Zeit einnehmen.

Doch wenn man einmal erlebt hat, wie schön es ist, an dem ein oder anderen Angebot teilzunehmen und Gemeinschaft, Miteinander, Zusammenhalt und Unterhaltung erfahren hat, dann frage ich mich: „Wie können wir mehr Menschen erreichen?“ Und ich frage Sie: „Was können wir für Sie tun, damit Sie sich zur Kirchengemeinde zugehörig fühlen?“ Und ich frage Dich: „Was können wir für dich tun, damit Du Dich der Kirchengemeinde mehr verbunden fühlst?“

Haben Sie, hast Du eine Idee, einen Wunsch für ein weiteres Angebot in unserer Kirchengemeinde?

Nehmen Sie sich Zeit für Besinnlichkeit. Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Glauben. Ja, Kirche kostet Geld. Geld für die hauptamtlichen Tätigkeiten, Geld für Verwaltung, Geld für Instandhaltung, Geld für Material für die Gruppenangebote. So viele Ehrenamtliche sind dabei, die dieses große Angebot möglich machen. Wir sind für Sie da! Was können wir für Sie tun? Schreiben Sie uns an: eckenhagen@ekir.de oder sprechen Sie uns nach dem Gottesdienst an. Wir haben ein offenes Ohr für Sie und Ihre Sorgen. Sie können uns vom Presbyterium auch einfach anrufen. Die Telefonnummern finden Sie bei den Kontakten.

Seien Sie ein Teil der Gemeinschaft, die christliche Werte, Halt, Zuversicht und Glauben bietet und lebt.

Nein, kirchliche Austritte werden natürlich nicht öffentlich bekannt gegeben und niemand muss sich dafür rechtfertigen

Schließlich ist unsere Kirchengemeinde für alle offen, für Zugehörige anderer Konfessionen und Konfessionslose. Wir freuen uns, Sie zu sehen, von Ihnen zu lesen und mit Ihnen zu sprechen.

[geänderte Fassung vom 11.09.2022]

Baustelle_Gemeindehaus-Eckenhagen

Sanierungsarbeiten am Gemeindehaus

Baustelle_Gemeindehaus-Eckenhagen
Baustelle_Gemeindehaus-Eckenhagen

Nach umfangreichen Vorplanungen des Presbyteriums ist es nun endlich so weit: Die Sanierung unseres Gemeindehauses beginnt. Das Glas am Vorbau wurde bereits entfernt, und der Metallrahmen ist mit Schutzfolie versehen worden – fast wie beim Künstler Christo. Die Fassade wird komplett erneuert, ebenso wird das in die Jahre gekommene Schieferdach neu eingedeckt. Am 12. September wird ein Gerüst aufgebaut, ab dem 19. September wird die Fassadenreinigung durchgeführt, und ab 4. Oktober werden Maler und Dachdecker an der Baustelle arbeiten.

Das Haus kann während der Bauzeit weiterhin, allerdings mit Einschränkungen, genutzt werden. So wird der Zugang nur von der Nordseite aus möglich sein. Neben dem zu erwartenden Baustellenlärm wird auch die Sicht nach draußen eingeschränkt sein, weil die Fenster mit Folie geschützt werden müssen. Je nach Abdunkelungsgrad kommt der kürzlich durch Jürgen Schirp und Martin Will durchgeführte Austausch der alten Neonröhren-Panels durch moderne LED-Panels im Bonhoeffer-Saal und weiteren Räumen gerade richtig.

Mit der Planung und Durchführung wurde das Architekturbüro Schneider Architekten aus Wildbergerhütte beauftragt. Denkmalschützerische Aspekte wurden berücksichtigt, ein Zuschuss wurde beantragt und genehmigt. Ebenso erfahren wir planerische und finanzielle Unterstützung durch unseren Ev. Kirchenkreis An der Agger.

Mehr oder weniger parallel zu unseren Bauarbeiten wird der Platz vor der Kirche im Auftrag der Gemeinde Reichshof saniert, die Eigentümerin des Platzes ist. Das brüchig gewordene Kopfsteinpflaster war schon seit geraumer Zeit zu einer Stolperfalle geworden. Inzwischen wurde es bereits abgetragen.

Der Zugang zur Kirche ist weiterhin möglich, zur Besichtigung der tagsüber offenen Kirche umrundet man das Gotteshaus unterhalb des Turms, um zur Glastür am Sakristeianbau zu gelangen.