Umfrage „Evangelische Online-Gottesdienste 2021“

Am 2. Juni erreichte uns der Hinweis unserer Ev. Kirche im Rheinland auf die gestartete Umfrage „Evangelische Online-Gottesdienste 2021“, an der man sich bis zum 30. Juni beteiligen kann. Als Kirchengemeinde erwünschen auch wir uns eine möglichst große Beteiligung an der Umfrage, nicht zuletzt, weil unsere neu hinzugekommenen digitalen Angebote in gewisser Weise für uns im „Blindflug“ laufen: Wir benutzen bewusst nicht Kanäle wie Youtube (mit entsprechenden Abruf-Statistiken), sondern streamen unsere Gottesdienste über einen Dienstleister (api.video), die Videos werden anschließend abgespeichert und können in der Cloud abgerufen werden. Auch gehen wir mit Cookies und Co. äußerst sparsam um.

Hier folgt die Kernfrage der Studie:

„Was ist bei digitalen Gottesdiensten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtig? Die Möglichkeit, sich online an der Fürbitte zu beteiligen und während des Gottesdienstes Kommentare zu posten? Muss der Gottesdienst live sein oder ist ein vorproduziertes und gut geschnittenes Gottesdienstvideo besser? Soll es die Kirche aus dem Ort oder der Region sein oder suchen sich Gemeindeglieder Pfarrerinnen und Pfarrer aus, denen sie über die sozialen Medien folgen? Wie wichtig ist es, dass Online-Gottesdienste in einer Kirche aufgezeichnet werden – oder schalten sich womöglich eher Gemeindeglieder von zu Hause untereinander in einer Videokonferenz zusammen?“

Weitere Informationen sind zu finden unter:

Online-Gottesdienste_2021(©EKiR)
https://news.ekir.de/meldungen/2021/05/neuauflage-umfrage-zu-online-gottesdiensten/

‚Pantoffelkino‘ in der Kirche

Manche werden es wohl für recht abwegig halten, den auf unserer Webseite zur Verfügung gestellten Gottesdienst ausgerechnet in der Barockkirche auf einem Bildschirm anzuschauen. – „Pantoffelkino“ pur! Das geht doch im Wohnzimmer viel einfacher!

Wiederum andere sagen sich vielleicht: So viel Wohnzimmer wie seit einem Jahr habe ich noch nie erlebt, ich will auch mal wieder in einer anderen Umgebung sein! Für solche und ähnliche Fälle steht nun ein altgedienter Flachbild-Fernseher in der Kirche bereit. Dazu gibt es eine Anleitung, wie man in drei einfachen Schritten das Video selbst starten kann.

„Pantoffelkino“ – Bild im Bild / Aus dem Karfreitags-Gottesdienst

Holzkreuz in Kirche – Sorgen abgeben

Das Kreuz, ein Ort für persönliche Gebete, Bitten, Klagen, Hilfefrufe, Dank

Zur Zeit sind wir alle darin sehr eingeschränkt, einander Nähe zu schenken. Auch wenn manche „Corona“ für eine bösartige Erfindung halten, sehen wir in der Kirchengemeinde die akuten Gefahren von Infektionen. Hier haben wir insbesondere abwehrgeschwächte und ältere Menschen im Blick, die durch unbedachtes Zusammenkommen unnötig gefährdet werden.

Umso wichtiger ist es, dass unsere Kirche als Ort der Anbetung offen bleibt. Einige hatten die Idee, hierfür weitere Möglichkeiten zu schaffen. So hat Diakon Lukas Krüger ein Holzkreuz gebaut und Beate Klein bastelte eine Dornenkrone dafür. Dieses steht seit Gründonnerstag in der Kirche. Wir laden dazu ein, persönliche Gebete, Bitten, Klagen, Hilfefrufe, Dank auf bereitliegenden Zetteln zu notieren und an dieses Kreuz zu heften und auf diese Art auch Freude und Leid weiterhin miteinander zu teilen.

Für Kinder liegen Ausmalbroschüren mit kleinen biblischen Geschichten zum Mitnehmen aus.

Die Barockkirche ist zugänglich an der Glastür des Sakristei-Anbaus und ist an sieben Tagen in der Woche bis 18.00 Uhr geöffnet. Wir weisen darauf hin, dass die geltenden Hygienevorschriften eingehalten werden müssen.

Lege deine Sorgen nieder