Hier vorab schon mal ein Hinweis auf das nächste Konzert in der Ev. Barockkirche, dieses Mal mit Dr. Annemarie Sirrenberg (Orgel) und Dr. Markus Müller (Posaune) am 20. August um 20.00 Uhr.

Barbarossasstr. 14, 51580 Reichshof
Hier vorab schon mal ein Hinweis auf das nächste Konzert in der Ev. Barockkirche, dieses Mal mit Dr. Annemarie Sirrenberg (Orgel) und Dr. Markus Müller (Posaune) am 20. August um 20.00 Uhr.

Dr. Thorsten Latzel, der Präses der Ev. Kirche im Rheinland, äußert sich zur Hochwasserkatastrophe wie folgt:
Der Präses
Düsseldorf, den 15. Juli 2021
Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,
ich bin zutiefst betroffen von den Bildern und Berichten, die wir aus den Gebieten erhalten, die von dem Unwetter und den Überschwemmungen erfasst wurden. Menschen sind gestorben, Häuser eingestürzt, Keller überflutet, Feuerwehrleute beim Versuch zu helfen gestorben. Noch ist das ganze Ausmaß der Zerstörung nicht zu ermessen. Zusammen mit vielen andere denke ich an und bete für die Betroffenen und die Helferinnen und Helfer.
Die alten Worte aus Psalm 69 gewinnen aktuell eine ganz neue Bedeutung:
Gott, hilf mir!
Denn das Wasser geht mir bis an die Kehle.
Ich versinke in tiefem Schlamm, wo kein Grund ist;
ich bin in tiefe Wasser geraten, und die Flut will mich ersäufen.
Ich habe mich müde geschrien, mein Hals ist heiser.
Meine Augen sind trübe geworden, weil ich so lange harren muss auf meinen Gott.
In diesem Sinne bete ich für die Menschen in den betroffenen Gemeinden:
Gott stärke alle, die einen geliebten Menschen verloren haben oder vermissen.
Gott stärke alle, deren Hab und Gut zerstört wurde.
Gott stärke alle, die jetzt anderen helfen.
Vielen Dank für die Hilfe, die Sie als Gemeinden leisten: von der Nachbarschaftshilfe beim Auspumpen über Brötchen und warmen Kaffee bis zum seelsorglichen Beistand etwa durch die Notfallseelsorge.
Zugleich lade ich Sie ein, durch Ihre Fürbitte und mit Ihrer Spende den Menschen zu helfen.
Die evangelische Kirche hat gemeinsam mit der Diakonie dazu ein Spendenkonto eingerichtet:
IBAN: DE 79 3506 0190 1014 1550 20
als Online-Spende: https://www.kd-onlinespende.de/projekt/spendenaufruf-unwetter-katastrophe/display/link.html
Gott tröste alle Menschen, die von dem Unwetter betroffen sind, und stärke alle Helferinnen und Helfer. Als Kirchenleitung sind wir im Gebet und Gedanken bei ihnen.
Herzlich,
gez. (Dr. Thorsten Latzel, Präses)

Ergänzung: Prof. Perucki hat der Veröffentlichung von Klangbeispielen aus dem Konzert vom 9. Juli zugestimmt. Näheres dazu auf unserer Barockorgel-Seite:
Liebe Musikfreunde,
mit großer Freude darüber, dass nach längerer Pause wieder ein Konzert in der Barockkirche gespielt wird, möchte ich Sie und Euch auf das Orgelkonzert mit Prof. Roman Perucki aus Danzig am Freitag, den 9. Juli um 20.00 Uhr aufmerksam machen.
Wie ich heute erfahren habe, wird auch Maria Perucka, seine Ehefrau, am Freitag nächster Woche um 20.00 Uhr musikalisch mitwirken.
Freuen Sie sich auf ein interessantes und abwechslungsreiches Programm mit renommierten Künstlern aus Polen!
Die vorgesehene Programmfolge ist weiter unten zu finden.
Was gilt es unter Corona-Bedingungen zu beachten?
Generell verzichten wir bewusst auf Voranmeldungen als Voraussetzung zur Teilnahme am Konzert wie auch auf Impfnachweise oder die Vorlage von aktuellen Tests. Vielmehr werden wir das bei Präsenzgottesdiensten bewährte Modell anwenden:
Abstand einhalten und (eventuell) mit Teilnehmenden aus dem gleichen Haushalt zusammensitzen, zumindest medizinische Maske auch während der Veranstaltung tragen und zum Zweck der Nachverfolgung auf dem Platz ausliegendes Formular ausfüllen und dort liegenlassen. Bereits am Turm-Eingang wie auch beim Verlassen der Kirche soll auf den notwendigen Abstand geachtet werden; die Kirche wird ab 19.30 Uhr zugänglich sein.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf die grundlegend neugestaltete Homepage der Barockorgel hinweisen, falls noch nicht geschehen, schauen Sie mal rein:
Neben einem, wie ich finde, ansprechenden Design, das auch die Nutzung mit Smartphone ohne Lupe ermöglicht, haben wir einen Kalender integriert, so dass Sie immer auf dem Laufenden sind:
https://barockorgel-eckenhagen.de/konzerte
Außerdem finden sich auf der Homepage Einspielungen an der Orgel mit Prof. Johannes Geffert. Eine umfangreiche Sammlung von Kirchenmusik mit unserer Kirchenmusikerin Helene Jedig aus den Präsenzgottesdiensten vom vierten Sonntag im Advent 2020 bis zum 16. Mai 2021 ist nach wie vor auf der Homepage der Kirchengemeinde zugänglich:
1. https://evk-eckenhagen.de/
2. http://musik.evk-eckenhagen.de/ (mit Kategorienauswahl)
Mit herzlichen Grüßen
Martin Will
Programm:
Theophil Volckmar 1686-1768
Sonata prima für Violine und Orgel
Adagio – Allegro – Adagio – Allegro
Antonio Vivaldi 1678-1741
Konzert d-moll
Allegro/Grave/Fuga – Largo – Finale
Für Orgel bearbeitet von J.S. Bach
Zbigniew Kruczek 1952
Suite für Violine und Orgel „Les Petits Plaisirs“
Eveil – Dialogue – Poursuite – Amusement – Annonce – Ensemble
Daniel Magnus Gronau 1700?-1747
Partita über den Choral
‚Ich hab mein‘ Sach‘ Gott heimgestellt‘
Joseph Gabriel Rheinberger 1839-1901
Adagio und Fuge op.150,6 für Violine und Orgel
Hier ist eine kleine Auswahl von Flugmamövern in der engen Nische.
Im folgenden Videoclip bewahrheitet sich die alte Fliegerweisheit auch in punkto Vogelwelt, dass eine glatte Punktlandung einiges an Übung braucht. Die beiden Geschwister blicken offensichtlich etwas verwundert zu dem heimkehrenden Jungvogel.
Auf dem folgenden Foto ist einer unserer jungen Turmfalken zu sehen, der im Lauf des 28. Juni das Nest verlassen hat. Er hat sich einen erhöhten Aussichtspunkt auf dem Minutenzeiger ausgesucht mit einem weiten Blick auf das Dorf, unweit der Mauernische.
Vielleicht ergibt die Sichtung der Videoaufnahmen noch weitere Hinweise, allerdings ist der Überblick, welche der Jungvögel sich tatsächlich im Nest befinden, etwas schwieriger geworden. Seit einigen Tagen fliegen sie nämlich gern an der Innenmauer der Nische hoch, um sich dort festzukrallen, bevorzugt im toten Winkel der Videokamera.


Die Spendenkammer für alle im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Eckenhagen, Barbarossastraße 5, in Reichshof-Eckenhagen besteht schon seit Oktober 2015.
Wir sind so dankbar für die immer noch zahlreichen Spenden an Kleidung und Hausrat die uns gebracht werden. Es hilft so vielen Menschen und die, die etwas finden was sie gebrauchen können, spenden ein bisschen Geld, was wir dann an Hilfsorganisationen weiter geben.
Wir würden uns über neue ehrenamtliche Helfer freuen. Wer Lust und Zeit hat bitte melden. Unser Mitarbeiterteam ist sehr aktiv und gut gelaunt. Die Spenden werden entgegengenommen, einsortiert und bei der Suche nach Kleidung wird auch immer geholfen.
Viele Besucher sind begeistert über die schönen Sachen (Kleidung, Bettwäsche, Handtücher und Hausrat), die bei uns lagern. Jeder ist willkommen sich bei uns umzuschauen und etwas für sich zu finden. Wir freuen uns über viele Besucher.
Nach der Schließung wegen der CORONA Pandemie dürfen wir wieder zum 01.07.2021 öffnen. Geöffnet wird immer Donnerstags von 16 Uhr bis 18 Uhr.
Sollten irgendwelche Fragen sein, wenden sie sich bitte an Frau Heidi von Goldacker (02265/980811).
In diesem Videoclip vom 22. Juni ist zu sehen, wie einer der jungen Turmfalken die Aufmerksamkeit seiner Geschwister auf sich zieht. Mit kräftigen Flügelschlägen wirbelt er eine Menge Staub und Daunen auf, begleitet von einem sirrenden Geräusch, fast wie im Windkanal.
Nach wie vor liegt die Nahrungsaufnahme für unsere Turmfalken-Küken im Blickpunkt ihres Interesses, das versteht sich ja von selbst. Dabei warten sie inzwischen gern dicht am Ausgang auf die nächste Lieferung. Sie haben gemerkt: Wer ganz vorne steht, hat gute Chancen, die nächste Maus abzubekommen, die von einem der Altvögel übergeben wird. Manchmal warten sie zu fünft, drei ganz vorne in der ersten Reihe – mehr passen nicht mehr nebeneinander, – und zwei dahinter.
Manchmal nutzt dann aber auch einer der jungen Turmfalken die Gelegenheit, die Flügel im rückwärtigen Bereich der Nische auszuprobieren, wenn die anderen vorne stehen. Endlich mal etwas Platz in der immer enger werdenden Kinderstube! Vermutlich ist das aber viel zu sehr von uns Menschen ausgehend gedacht, denn auch bei diversen Flügelübungen lassen sich Berührungsängste nicht wirklich feststellen. Immerhin könnte etwas Ventilation ein Nebeneffekt des Flatterns sein, war es doch recht heiß am 17. Juni!
Hier kann die Sammlung der Turmfalkenclips aufgerufen werden:
Vor knapp drei Wochen geschlüpft, sind unsere Turmfalkenküken schon recht groß geworden. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass allein an einem der vorigen Tage das Elternpaar den Jungen fünfzehn Mäuse brachte, also durchschnittlich drei Mäuse pro Falken. Zudem sind sie unternehmungslustig geworden, wie im Videoclip vom 15. Juni zu sehen ist. Als am Rand der Nische leichtes Gedränge nah am Abgrund entsteht, weichen die Vögel zum Glück nach hinten aus (Zeitstempel: 19h53m45s).
Während es Menschenkindern manchmal erst mehr oder weniger mühsam beigebracht werden muss, ihr Essen nicht hastig hinunterzuschlingen, scheint es bei unseren Turmfalken genau umgekehrt zu sein: Es kann offensichtlich nicht schnell genug gehen. Noch vor wenigen Tagen nahm die Verfütterung einer Maus meistens zwischen 7 und 10 Minuten in Anspruch. Inzwischen ist der Zuwachs an Geschwindigkeit enorm. Im Videoclip vom 10. Juni brauchen die fünf Falkenküken nur noch ca. 90 Sekunden für eine Maus.
Drei der kleinen Falken nähern sich nach dem Fressen Richtung Ausgang wie in einer Phalanx dem Muttervogel. Man könnte meinen, sie würden weiteres Fressen einfordern, verstärkt durch ihre Rufe.
Inzwischen sind Ansätze von Schwanzfedern zu erkennen, ebenfalls sieht man bereits sehr schön dunkleres Gefieder unter dem weichen Flaum bei einem der Küken, als es kurz die Flügel bewegt.
Hier ist ein Clip vom 9. Juni 2021: Eins der Küken will den den kürzesten Weg nach vorne nehmen, aber da gibt’s ein Hindernis, eins der Geschwister steht im Weg. Was macht man, wenn man noch nicht drüber fliegen kann? Ganz einfach, drüber springen und nach einer Bauchlandung gleich wieder aufstehen!
Hier ist ein Video vom 8. Juni: Mittagszeit, es wird aufgetischt! Die fünf Küken werden dieses Mal nicht mit zerkleinerten Häppchen versorgt, sondern die Beute wird ihnen nur vorgelegt, in diesem Fall vom Terzel, dem männlichen Turmfalken. So ganz geübt sind sie aber offensichtlich noch nicht im Zerkleinern, sie werden durchaus noch Hilfe brauchen.
Wie vermutet, befinden wir uns zur Zeit in einem Übergangsstadium, was die Nahrungsaufnahme betrifft. Drei der Küken hatten zuvor kleine Teile aus einem Beutetier herausgepickt, das vom Terzel abgelegt worden war. Das Weibchen kommt mit einer weiteren Maus, die sie zunächst verfüttert, um sich dann der bereits dort liegenden anzunehmen.
Unsere 5 Turmfalken-Küken sind ca. eine Woche nach dem Schlüpfen schon recht groß geworden. Wie zu sehen ist, sind sie noch recht wackelig auf den Flügeln, zumal erst in einer Woche mit den ersten Stehversuchen zu rechnen ist. Sie zählen ja auch nicht zu den Nestflüchtern.
Eine gewisse Reinlichkeit ist schon den Kleinen eigen. Man beachte das Klecksen gegen Ende des Clips bei 8 Minuten 28 Sekunden in Ausgangsrichtung!

Am 2. Juni erreichte uns der Hinweis unserer Ev. Kirche im Rheinland auf die gestartete Umfrage „Evangelische Online-Gottesdienste 2021“, an der man sich bis zum 30. Juni beteiligen kann. Als Kirchengemeinde erwünschen auch wir uns eine möglichst große Beteiligung an der Umfrage, nicht zuletzt, weil unsere neu hinzugekommenen digitalen Angebote in gewisser Weise für uns im „Blindflug“ laufen: Wir benutzen bewusst nicht Kanäle wie Youtube (mit entsprechenden Abruf-Statistiken), sondern streamen unsere Gottesdienste über einen Dienstleister (api.video), die Videos werden anschließend abgespeichert und können in der Cloud abgerufen werden. Auch gehen wir mit Cookies und Co. äußerst sparsam um.
Hier folgt die Kernfrage der Studie:
„Was ist bei digitalen Gottesdiensten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtig? Die Möglichkeit, sich online an der Fürbitte zu beteiligen und während des Gottesdienstes Kommentare zu posten? Muss der Gottesdienst live sein oder ist ein vorproduziertes und gut geschnittenes Gottesdienstvideo besser? Soll es die Kirche aus dem Ort oder der Region sein oder suchen sich Gemeindeglieder Pfarrerinnen und Pfarrer aus, denen sie über die sozialen Medien folgen? Wie wichtig ist es, dass Online-Gottesdienste in einer Kirche aufgezeichnet werden – oder schalten sich womöglich eher Gemeindeglieder von zu Hause untereinander in einer Videokonferenz zusammen?“
Weitere Informationen sind zu finden unter:

Während der Montagabend für Mitglieder unseres Posaunenchors ja immer als fester Termin eingeplant war im Ablauf der Woche, fand seit der Zeit vor dem zweiten Lockdown im Herbst 2020 keine Probe mehr statt. Am 31. Mai hat sich nun der Posaunenchor zum ersten Mal wieder getroffen. Die Probe war auf dem Außengelände des Gemeindehauses – natürlich mit Abstand und den entsprechenden Vorkehrungen. Immerhin hatten auf diese Art aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer in der Nähe die Gelegenheit, wieder einmal vertraute Klänge zu hören!





Eine Presbyterin fragte, wie viel Mäuse denn wohl im Lauf eines Tages gejagt werden müssen, um die Jungen satt und innerhalb so kurzer Zeit so groß zu bekommen. Ob heute alle Fütterungen statistisch sauber auszuwerten sind, bleibt vorerst offen. Klar ist zumindest schon mal, dass die hungrigen Schnäbel bereits früh am Morgen gefüllt werden. Die erste Aufnahme aus unserer Bed-and-Breakfast-Nische beginnt um 5 Uhr 22 noch mit Infrarot-Licht:

Kleiner Exkurs: „Hudern“
Das Turmfalken-Weibchen wirkt in dem folgenden Videoclip etwas unschlüssig, als ob es sich fragte: „Wie bekomme ich bloß die fünf größer gewordenen Küken alle zusammen noch unter meine Fittiche?!“
Hier eine Erläuterung aus https://de.wikipedia.org/wiki/Hudern: „Das Hudern ist ein vogelkundlicher Fachbegriff. Als Hudern bezeichnet man das Schützen von Nestlingen vor Witterungseinflüssen (Kälte, Regen, zu große Hitze) durch die Brutvögel, indem sie ihren Nachwuchs unter den Flügeln bergend aufnehmen oder ihn im Bauchgefieder wärmen und beschützen.“ […]
„Die Redewendung jemanden unter seine Fittiche nehmen entspricht sinngemäß dem Hudern.„
Stand 22 Uhr 41 Uhr fanden somit am 30. Mai 2021 15 Fütterungen der jungen Turmfalken statt. Wie eigentlich nicht anders zu erwarten, sind die Altvögel äußerst aktiv, um dem Nachwuchs einen guten Start ins Leben zu bieten.
Zwischen dem 26. und 27. Mai waren die Turmfalkenküken in dichter Abfolge geschlüpft. Heute bekommen wir einen kleinen Einblick, wie sich die Küken inzwischen – am 29. Mai – entwickelt haben. Der Terzel liefert eine Maus, die direkt vom Weibchen an die Jungen verfüttert wird. Die Elternvögel werden in den nächsten Wochen sehr stark beschäftigt sein, zumal, wenn man bedenkt, was in der Wikepedia zur Aufzucht der Jungen festgestellt wird:
„Am Ende der dritten Lebenswoche haben die Nestlinge das Körpergewicht eines ausgewachsenen Turmfalken erreicht.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Turmfalke#Aufzucht_der_Jungen
Hudern – die Kunst, 5 Turmfalkenjunge unter den Fittichen zu bergen
Hier noch ein kleiner Clip vom 29. Mai. Zu sehen ist, wie der Muttervogel aufsteht, um etwas von der Mauer wegzupicken. Anschließend folgt die Aktion: „Junge sortieren nach Turmfalkenart“.